Protestaktion – Für die Opfer der Regierungspolitik

Unbekannte Aktivisten haben heute Nacht vor dem Kreistagsgebäude in Göttingen drei Gräber mit Kreuzen und Kerzen aufgeschüttet und mit Schildern versehen.

Auf den Schildern ist wörtlich zu lesen:

Maria L. (†19, Freiburg) – Flüchtlingshelferin:
Sie meinte es gut, es half ihr im Todeskampf aber nicht.

Leila (†9, Jena) – unschuldiges Kind:
Sie stand vor der Blüte ihres Lebens, dann wurde sie geschändet und ermordet.

Carolin G. (†27, Endingen) – unbeschwerte Hobbyjoggerin
Sie ging raus zum Laufen, ihrem Mörder entkam sie aber nicht.

 

Diese Aktion ist offensichtlich Protest und Gedenken zugleich.

 

Ein Gedenken für dutzenden, wenn nicht gar hunderten Frauen, die tagtäglich vergewaltigt oder sogar getötet wurden und werden.

Und ein Protest gegen die Politik der offenen Grenzen, die diese Verbrechen und deren Täter überhaupt nach Deutschland brachten.

Das Kreistagsgebäude wurde offensichtlich ausgewählt, da es der Sitz des Landrates ist, der maßgeblich an der Durchführung von Abschiebungen beteiligt ist, diese aber nur unzureichend durchführen lässt und linksextreme Angreifer regelmäßig Abschiebungen verhindern lässt, anstatt sie konsequent durchzusetzen.

 

 

Der Fall Maria L. Ist hierbei von besonderer Bedeutung, da anhand der Details eindeutig zu erkennen ist, dass ohne die Politik der offenen Grenzen dieses Verbrechen nie hätte begangen werden können. Dieses und viele der Verbrechen dieser Art sind auf das Versagen der Politik zurückzuführen. So auch, dass das Alter, dass die Identität und damit auch die Vorstrafen der „Neuankömmlinge“ nicht überprüft werden.

 

Wir von der Jungen Alternative Bezirk Braunschweig können uns diesem Protest nur anschließen. Sowohl Frau Merkels völlig uneinsichtige und zerstörerische Haltung in der Grenzpolitik, als auch die teils absichtliche, mangelhafte Durchsetzung der Abschiebungen ist dafür verantwortlich, dass tausende Verbrechen begangen werden, junge Frauen und Mädchen traumatisiert oder getötet zurückgelassen werden und sich in der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße trauen können.

 

 

Wir fordern die konsequente Abschiebung aller nicht Asylberechtigten und aller kriminellen Asylbewerber, wir fordern die Schließung der Grenzen und die Wiederherstellung der Sicherheit in unseren Städten und nicht zuletzt fordern wir, dass die Verantwortlichen dieser wahnsinnigen Politik die Verantwortung für jedes einzelne begangene, hierauf zurückführbare Verbrechen übernehmen.

 

Vom Eichsfeld bis zum Nordseestrand, wir für unser Heimatland!

 

 

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