Dschihad in Südniedersachsen!

Wie man aktuellen Meldungen entnehmen kann, sind wir – wieder einmal – nur knapp einem islamischen Terroranschlag entronnen. Am Morgen des 9. Februars sind zwei Terrorverdächtige in Göttingen festgenommen worden, die den Dschihad gegen Christen anscheinend nach Südniedersachsen tragen wollten. Im Zuge des Einsatzes unserer Sicherheitsbehörden waren rund 450 (sic!) Beamte beteiligt, um die beiden Gotteskrieger an der Ausführung ihres Planes zu hindern. Wie man erfährt sind sie Teil einer „virulenten islamistischen und salafistischen Szene in Göttingen“, so Kriminaldirektor Warnecke; außerdem pflegten sie Kontakte zur Moschee des „Deutschsprachigen Islamkreises“ (DIK) in Hildesheim, in welcher Personen, die dem „Islamischen Staat“ (IS) nahe stehen, verkehren.

Dieser Vorfall zeigt wie gefährlich die aktuelle Situation ist und dass mit dem Terroranschlag auf den Berliner Breitscheidplatz noch lange nicht das Ende erreicht ist.
Wir als Bezirksverband Braunschweig der Jungen Alternative fordern daher, die Grenzen endlich zu schließen, damit die illegale Einwanderung von Wirtschaftsmigranten und potentiellen Gefährdern gestoppt wird und mit einem großangelegten Remigrationsprogramm zu beginnen. Des Weiteren müssen die bereits bestehenden Strukturen des radikalen Islams in Deutschland zerschlagen werden. Auf lange Sicht brauchen wir eine Asylpolitik, die sich an deutschen Interessen orientiert und echten Verfolgten vor Ort – z. B. über das UN-Flüchtlingshilfswerk – hilft. Es gilt unsere christliche, abendländische Kultur zu verteidigen!
In Südniedersachsen ist dies der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die zu einer immer größer werden Terrorgefahr in Deutschland geführt hat.
In schöner Regelmäßigkeit lesen wir von Razzien, Festnahmen und in letzter Minute vereitelten Anschlägen. Die Ursache dieser Entwicklung ist in der völlig verfehlten Einwanderungs- und Ausländerpolitik unserer Bundesregierung und der sie tragenden Blockparteien zu finden. Seit Jahren wird es zugelassen, daß sich Ausländer nahezu unkontrolliert in der Bundesrepublik niederlassen können, ohne daß eine Sicherheitsüberprüfung durchgeführt oder deren Einreise nach klar definierten Kriterien erfolgen würde. So konnten auch die beiden nun Festgenommenen in unser Land gelangen. Verschärft wird dieses Problem noch durch den von Frau Merkel im Jahr 2015 durchgeführten „Willkommensputsch“, bei dem in einem Akt der Selbstermächtigung (Verfassungsrichter a. D. M. Bertrams) der Weg der totalen und unkontrollierten Grenzöffnung gegen unsere bestehende Rechtsordnung vollzogen wurde. Vergessen wir nicht, daß der Berlinattentäter als vermeintlicher „Flüchtling“ nach Deutschland kam und daß es vermehrt zu Anwerbungsversuchen in Unterkünften für illegale Einwanderer durch den IS kommt.
Anstatt sich nun endlich eines Besseren zu besinnen und es ihren Amtskollegen Trump oder Orbán gleichzutun, beharrt Merkel auf ihrem selbstzerstörerischen Kurs, der sich gegen das Deutsche Volk richtet und der Ideologie des Großen Austausches verpflichtet bleibt.

Letztlich kann nur eine 180° Wende in der Einwanderungspolitik und ein absoluter Einwanderungsstopp das von Frau Merkel gestiftete Chaos wieder beseitigen und für Recht und Ordnung auf deutschen Straßen sorgen.

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