Göttinger Szene zerschlagen!

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zwischen 3.00 Uhr und 3.30 Uhr ist es zu einem Brandanschlag auf das Fahrzeug des Vorsitzenden der örtlichen Jungen Alternative, Lars Steinke, gekommen.

Linksextreme haben in der vergangenen Nacht zwischen 2.00 Uhr und 3.00 Uhr das Auto des JA Funktionärs Lars Steinke angezündet. Das Auto stand in der unmittelbaren Umgebung seines Wohnortes direkt vor einem benachbarten Haus. Die Flammen erfassten auch ein zweites Auto. Hätte
die Feuerwehr nicht eingegriffen, wäre ein Übergreifen auf das direkt benachbarte Haus ebenfalls nicht auszuschließen gewesen, da der angrenzende Balkon bereits Beschädigungen durch das Feuer aufwies.

Glücklicherweise konnte die Feuerwehr das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Steinkes Auto wurde dabei vollständig zerstört, das 2. Auto wird vermutlich ebenfalls ein Totalschaden sein. Verletzt
wurde niemand.

Die Bürger Göttingens haben Angst. Sie haben Angst ihre Meinung frei zu äußern, sie haben Angst ihre Interessen zu vertreten und ihr Recht einzufordern. Sie haben Angst wegen genau solcher terroristischen
Anschläge.
Es stellt sich die Frage wann die Göttinger Politik endlich reagiert und wann die linksextreme Szene in Göttingen endlich zerschlagen wird.

„Wir fordern sofortiges Handeln, die Göttinger Szene muss endlich zerschlagen werden!
Die Feigheit von Oberbürgermeister Köhler bei diesem Thema ist unerträglich. Göttingen und seine Bürger brauchen ein Stadtoberhaupt, dass sie schützt und sich schützend vor sie stellt. Wenn
Oberbürgermeister Köhler dies nicht kann, dann muss er die Konsequenzen ziehen und gehen.“, so der Vorsitzende Lars Steinke zu dem Vorfall.

Es bleibt abzuwarten wie Göttingens Politik auf diesen Vorfall reagieren wird, vermutlich wird das Echo jedoch gering ausfallen.
Wenn sich auf Grund von wohl kalkulierter Passivität durch Stadt, Landkreis und Landespolitik aus nichts tut, dann wird wohl zu befürchten sein, dass sich mittelfristig die Göttinger Bürger selber dieses Problems annehmen werden.
Die Junge Alternative bildet daher in Göttingen die Speerspitze gegen diesen organisierten linksextreme Straßenterror und wird nicht aufgeben eher dieses Problem endgültig gelöst ist.

Göttinger Szene zerschlagen!

Nationalkonservative Wende – Das Buch der Woche: „Die Identitäre Generation“

Das Buch „Die Identitiäre Generation“ wurde 2013 erstmals in deutscher Sprache vom Arktos Media Ltd Verlag veröffentlicht, mittlerweile ist dieses Buch in sechs weiteren Sprachen erhältlich.
Der Autor dieses Buches, Markus Willinger, wurde 1992 in Österreich geboren und ist seit seinem 15. Lebensjahr selbst politisch aktiv.
Sein Buch umfasst zwar nur knapp 100 Seiten, trotzdem ist es ein Manifest mit einer „Kriegserklärung“.

Doch wem erklärt er in seinem Buch den Krieg?

Unsere heutige Generation hat stärker als je zuvor unter den zahlreichen Fehlern und Taten der Alt-68er zu leiden. Sie haben Stück für Stück unser Bekenntnis zur eigenen Identität zerstört:
Alles Überlieferte, jede Tradition, jedes Bekenntnis zum Eigenen wurde uns genommen und tabuisiert. Aus Angst, in die rechte Ecke gestellt zu werden, wagen wir es nicht mehr, uns dagegen zu wehren, sondern erdulden und ertragen alles, was mit uns angestellt wird.
Es wird nun allerhöchste Zeit, den Mut wieder zu erlangen, sich zu wehren, zu rebellieren und uns unsere Identität zurückzuholen.
Wir brauchen wieder eine Jugend, die für ihre Werte und Nation kämpft.
Genau darum geht es in diesem Buch. In 41 Punkten beschreibt Markus Willinger auf ganz klare Art und einleuchtende Weise, was die 68er uns genommen haben und wie wir es uns heute zurückholen können.
Nein, sogar zurückholen müssen!
Ein kleiner Einblick, was euch in dem Buch alles erwartet, bietet gleich der Punkt 1, den wir euch hier nicht vorenthalten möchten:

Die Identitiäre Generation

„Ihr wollt wissen, wer wir sind? Woher wir kommen? Was uns bewegt?
Wir werden es euch verraten.
Wir sind der Wandel der Zeit, wir sind der Wind der Bewegung, die nächste Generation. Wir sind die Antwort auf euch, denn wir sind eure Kinder.
Entwurzelt und orientierungslos habt ihr uns in diese Welt geworfen, ohne uns zu sagen, wohin wir gehen sollen, wo unser Weg liegt. Und alles, was uns Orientierung hätte geben können, habt ihr zerstört.
Die Kirche habt ihr zertrümmert, und so finden nur wenige von uns in den Trümmern dieser Gemeinschaft noch Zuflucht.
Den Staat habt ihr entwertet, und so will niemand von uns mehr dem Ganzen dienen.
Die Familie habt ihr entzweit, und so sind Scheidung, Streit und Gewalt unsere heimische Idylle geworden.
Die Liebe habt ihr reduziert, und so bleibt uns statt tiefer Verbundenheit nur der animalische Trieb.
Die Wirtschaft habt ihr ruiniert, und so erben wir euren Berg von Schulden.
Ihr habt alles und jeden hinterfragt und kritisiert, und somit glauben wir an nichts und niemanden mehr.
Ihr habt uns keine Werte gelassen, und doch werft ihr uns heute vor, amoralisch zu sein.
Aber das sind wir nicht.
Ihr habt euch selbst eine Utopie versprochen, eine friedliche, multikulturelle Gesellschaft des Wohlstandes und der Toleranz.
Wir sind die Erben dieser Utopie, und unsere Realität sieht anders aus.
Euren Frieden erkauft ihr euch mit immer neuen Schulden.
Euren Wohlstand sehen wir heute in ganz Europa verschwinden.
Eure multikulturelle Gesellschaft bedeutet für uns nur Hass und Gewalt.
Und im Namen eurer Toleranz jagt ihr alle, die euch kritisieren, und nennt dabei die Gejagten intolerant.
Wir haben es so satt!
Eure Utopien haben für uns keine Gültigkeit mehr.
Seht es endlich ein, wir leben in keiner vereinten Welt, in keinem globalen Dorf! Es wird immer Kriege geben, immer Arme, immer Unterdrückte. Die Welt wird niemals ein Paradies auf Erden sein. Mit euren Wahnvorstellungen habt ihr nur eines geschafft: Ihr habt eure Kinder entwurzelt.
Wir sind die Verlorenen, die Heimatlosen. „Wer sind wir?“, fragen wir uns. „Wohin gehen wir?“
Eure Antworten auf diese Fragen haben wir längst als Lügen erkannt. Wir sind nicht die Menschheit und wir gehen in keine paradiesische Welt.
Und so geben wir uns selbst die Antwort.
Wir wenden uns dem zu, ihr verteufelt habt. Uns selbst. Wir suchen unsere Identität und finden sie unter den Trümmern eurer Zerstörungswut. Tief müssen wir graben, um uns selbst wiederzufinden.
Unsere Geschichte, unsere Heimat und unser Kultur geben uns, was ihr uns genommen habt.
Wir wollen nicht Bürger der Welt sein, denn wir sind mit unserer eigenen Heimat glücklicher.
Wir wollen kein Ende der Geschichte, denn unsere Geschichte gibt uns keinen Grund, sie zu beklagen. Wir wollen keine multikulturelle Gesellschaft, denn in ihr geht unsere eigene Kultur unter.
Wir sind anspruchsloser als ihr, und doch wollen wir so viel mehr!
Denn während ihr euer ganzes Leben lang nach Utopien gestrebt habt, wollen wir echte Werte. Was wir fordern, existiert wirklich, und es zu besitzen, ist unser angestammtes Recht. Wir begehren nicht mehr als unser Erbe und dulden nicht länger, dass ihr es uns vorenthaltet.
Wir sind die Antwort auf euch und das Versagen eurer Utopie.
Wir sind die identitiäre Generation.“

Wer sich immer noch fragt, warum es sich lohnt und sogar ein Muss ist, politisch aktiv zu werden, dem sei die gesamte Lektüre dieses Buches geraten.
Es ist unser Land, für das wir kämpfen, holen wir es uns gemeinsam zurück!

Letztlich noch der Link zum Erwerb dieses tollen Buches:

https://jf-buchdienst.de/Die-identitaere-Generation.html

Nationalkonservative Wende – Das Buch der Woche: „Die Identitäre Generation“

Dschihad in Südniedersachsen!

Wie man aktuellen Meldungen entnehmen kann, sind wir – wieder einmal – nur knapp einem islamischen Terroranschlag entronnen. Am Morgen des 9. Februars sind zwei Terrorverdächtige in Göttingen festgenommen worden, die den Dschihad gegen Christen anscheinend nach Südniedersachsen tragen wollten. Im Zuge des Einsatzes unserer Sicherheitsbehörden waren rund 450 (sic!) Beamte beteiligt, um die beiden Gotteskrieger an der Ausführung ihres Planes zu hindern. Wie man erfährt sind sie Teil einer „virulenten islamistischen und salafistischen Szene in Göttingen“, so Kriminaldirektor Warnecke; außerdem pflegten sie Kontakte zur Moschee des „Deutschsprachigen Islamkreises“ (DIK) in Hildesheim, in welcher Personen, die dem „Islamischen Staat“ (IS) nahe stehen, verkehren.

Dieser Vorfall zeigt wie gefährlich die aktuelle Situation ist und dass mit dem Terroranschlag auf den Berliner Breitscheidplatz noch lange nicht das Ende erreicht ist.
Wir als Bezirksverband Braunschweig der Jungen Alternative fordern daher, die Grenzen endlich zu schließen, damit die illegale Einwanderung von Wirtschaftsmigranten und potentiellen Gefährdern gestoppt wird und mit einem großangelegten Remigrationsprogramm zu beginnen. Des Weiteren müssen die bereits bestehenden Strukturen des radikalen Islams in Deutschland zerschlagen werden. Auf lange Sicht brauchen wir eine Asylpolitik, die sich an deutschen Interessen orientiert und echten Verfolgten vor Ort – z. B. über das UN-Flüchtlingshilfswerk – hilft. Es gilt unsere christliche, abendländische Kultur zu verteidigen!
In Südniedersachsen ist dies der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die zu einer immer größer werden Terrorgefahr in Deutschland geführt hat.
In schöner Regelmäßigkeit lesen wir von Razzien, Festnahmen und in letzter Minute vereitelten Anschlägen. Die Ursache dieser Entwicklung ist in der völlig verfehlten Einwanderungs- und Ausländerpolitik unserer Bundesregierung und der sie tragenden Blockparteien zu finden. Seit Jahren wird es zugelassen, daß sich Ausländer nahezu unkontrolliert in der Bundesrepublik niederlassen können, ohne daß eine Sicherheitsüberprüfung durchgeführt oder deren Einreise nach klar definierten Kriterien erfolgen würde. So konnten auch die beiden nun Festgenommenen in unser Land gelangen. Verschärft wird dieses Problem noch durch den von Frau Merkel im Jahr 2015 durchgeführten „Willkommensputsch“, bei dem in einem Akt der Selbstermächtigung (Verfassungsrichter a. D. M. Bertrams) der Weg der totalen und unkontrollierten Grenzöffnung gegen unsere bestehende Rechtsordnung vollzogen wurde. Vergessen wir nicht, daß der Berlinattentäter als vermeintlicher „Flüchtling“ nach Deutschland kam und daß es vermehrt zu Anwerbungsversuchen in Unterkünften für illegale Einwanderer durch den IS kommt.
Anstatt sich nun endlich eines Besseren zu besinnen und es ihren Amtskollegen Trump oder Orbán gleichzutun, beharrt Merkel auf ihrem selbstzerstörerischen Kurs, der sich gegen das Deutsche Volk richtet und der Ideologie des Großen Austausches verpflichtet bleibt.

Letztlich kann nur eine 180° Wende in der Einwanderungspolitik und ein absoluter Einwanderungsstopp das von Frau Merkel gestiftete Chaos wieder beseitigen und für Recht und Ordnung auf deutschen Straßen sorgen.

Dschihad in Südniedersachsen!

Friedland schützen – Einreisestopp jetzt!

Das Bundesinnenministerium hat angekündigt, dass bis September 2017 rund 13700 Flüchtlinge im Rahmen eines „Resettlement-Programmes“ aus der Türkei aufgenommen werden sollen. Ankommen sollen die Personen in der Erstaufnahmeeinrichtung Friedland.

Die Junge Alternative Braunschweig fordert dieses Programm abzubrechen, sowie einen einstweiligen Einreisestopp für Asylsuchende. Dieser darf erst aufgehoben werden, wenn alle schon in Deutschland befindlichen Asylbewerber sauber erfasst und dringend nötige Abschiebungen vollzogen wurden. In Deutschland muss wieder Ordnung und Vernunft Einzug halten.
Es ist heutzutage viel zu hören von Ausländerkriminalität, Scheinidentitäten, Terrorgefahr und nicht vollzogenen Abschiebungen. Kommunen, Länder und Regierungsbehörden sind nicht imstande Herr der Lage zu werden und die Ordnung im eigenen Land wiederherzustellen. „Anstatt die großen Probleme konstruktiv anzugehen und zu lösen, beschäftigt sich das Innenministerium damit, noch mehr „Flüchtlinge“ einreisen zu lassen. Das ist äußerst bedenklich.“, stellt der Vorsitzende Lars Steinke ernüchtert fest. Ein Zentralregister ist genauso dringend notwendig wie die Abschiebung all derer, die keine Aufenthaltsberechtigung in Deutschland vorweisen können. Bis dies passiert ist sollte es zu keiner weiteren Einreise von Asylsuchenden kommen, damit alle Kräfte auf die Wiederherstellung der Ordnung gebündelt werden können. Das Aufnahmelager kann dann viel eher dazu dienen, Sammelpunkt für Abschiebungen zu werden. Wenn Recht und Ordnung in Deutschland wieder Gewicht haben, kann darüber nachgedacht werden, dezidiert bedrohte Flüchtlinge, vor allem Christen, aufzunehmen. Alles andere ist an Unvernunft und fehlendem politischen Verständnis kaum zu überbieten.
Ein weiterer Skandal ist, dass die Personen nach Vorschlägen der türkischen Migrationsbehörde DGMMM ausgewählt werden sollen und der eigentlich benötigte Asylantrag gar nicht mehr verlangt wird. In Friedland sollen dann lediglich Anträge auf Sozialhilfe gestellt werden. Der stellvertretende Vorsitzende Maximilian Schürer stellt fest: „Wer auf das Urteil einer türkischen Behörde, einem Staat, in dem gerade totalitäre Strukturen aufgebaut und massenhaft unliebsame Personen beseitigt werden, vertraut, ist nicht zurechnungsfähig.“ Die Junge Alternative Braunschweig fordert ein Umdenken in der Beziehung zu der Türkei und eine Kündigung des Flüchtlingsabkommens. Deutschland darf sich nicht von einem Despoten wie Erdogan auf der Nase herumreiten lassen. Wenn nach beendigtem Einreisestopp wieder Einreisen möglich sind, muss natürlich jeder Asylsuchende von deutschen Behörden noch vor dem Grenzübertritt auf Leib und Leber geprüft werden.

Mit diesem Vorgang wird erneut bewiesen, dass die deutsche Bundesregierung völlig falsche Prioritäten setzt. In der Bevölkerung herrscht große Unsicherheit ob der derzeitigen Zustände und die Regierung rührt keinen Finger um diesen entgegenzuwirken. Stattdessen sollen weitere „Flüchtlinge“ einreisen.
Die Bundesregierung hat dem deutschen Volk zu dienen, das deutsche Volk hat für ihre Politik an erster Stelle zu stehen. Nach dieser Prämisse muss die deutsche Politik wieder ausgerichtet werden. Eine solche Politik beinhaltet aber eben nicht, trotz Chaos im eigenen Land weiterhin Flüchtlinge aufzunehmen. Eine solche Politik muss so schnell wie möglich Recht und Ordnung wieder gewährleisten, genauso wie die Sicherheit seiner Bürger.

Friedland schützen – Einreisestopp jetzt!

Nationalkonservative Wende – Das Buch der Woche: „The Idea of Europe“

Als Vortrag anlässlich der zehnjährigen Jubiläumsveranstaltung des Nexus Instituts im Jahr 2003 in Rotterdam gehalten, liegt der Essay George Steiners, 2015 im Overlook Verlag erschienen, samt einer Einführung von Rob Riemen in weißem Einband vor. Dreh- und Angelpunkt des Werks ist die Frage nach dem Kern, der treibenden Kraft der europäischen Zivilisation und ihres möglichen Untergangs.

Woran lässt sich die Essenz einer zweieinhalbtausendjährigen Kultur festmachen? George Steiner destilliert mit all seiner Feinfühligkeit fünf zentrale Axiome des westlichen Abendlandes heraus, an denen sich die entscheidenden Charakterzüge Europas begreifen lassen. Den Beginn macht das Kaffeehaus, der Treffpunkt von Dichtern und Denkern, Rückzugsort des Bürgertums in aller Öffentlichkeit und überhaupt zentrale Institution und Ort alltäglicher Begebenheiten. Das Kaffeehaus ist Kulturgut, es ist der Marktplatz von Ideen und Meinungen, ein exklusiver Ort der dennoch zum Preis eines Getränks jedermann zugänglich ist. Hier koexistieren sowohl in sich gekehrte Einsamkeit als auch ausgelassene Geselligkeit. Für jeden manierlichen Besucher ist Platz – entweder zum Streiten oder zum Insichkehren.
Sodann betritt Steiner mit uns eine Landschaft, der wie er sagt, genuin humane Züge hat. Von Sizilien bis zum Nordkap, von der bretonischen Küste bis St. Petersburg tut sich ein Land auf, das von Menschen geformt und gestaltet, urbargemacht und besiedelt wurde. Kaum eine Tagesreise auf Schusters Rappen auseinander, gelangt der Reisende von Stadt zu Stadt. Ob er als Pilger oder im Tross einer Armee seines Weges zieht, die Bewohner Europas haben im wahrsten Sinne des Wortes eine lange Geschichte durchlaufen. Damit verbunden ist eine innige Verbundenheit mit der Landschaft, den Regionen und all ihren Facetten, die nicht zuletzt zusammen ein Mosaik an Volksstämmen und Völkern bilden. Die Antidote hierzu setzen freilich die Weiten der amerikanischen Prärie , der afrikanischen Wüste oder asiatischen Steppe. Hier ist der Mensch bald nur Beiwohnender im Spiel der Natur. Die langen Straßen und dünnen Siedlungen vermögen diesen Blick nicht zu trüben. In Europa ist der Mensch je Gestalter gewesen, wie das Land als allgegenwärtiges Zeugnis ablegt.

Sodann betreten wir als drittes mit dem Autor die europäische Stadt. Viele sind zu Metropolen angeschwollen und ähneln in einförmiger Monotie in Aussehen zusehend ihren überseeischen Pendants. Doch auf jeder Straße, jedem Platz und Gebäude lastet wortwörtlich Ge-schichte – die materiellen Zeugnisse jahrhundertelanger Ereignisse und Entwicklungen auf denen sie gründen. Mit Leben erfüllt sind die alten Kulissen aufgrund ihrer Namen – die Goethealleen, Schillerstraßen und Lutherplätze. Sie haben nicht wie in Amerika Trivialnamen oder einfache Nummern. Steiner weist auf die kleinen Schilder hin, die nicht nur den Weg zeigen und räumliche Orientierung schaffen, sondern dem umher wandelnden Zeitgenossen auch die historische Aufgeladenheit des Raumes in Erinnerung rufen. „Goethes Garten liegt nur wenige hundert Meter von Buchenwald entfernt.“, konstatiert jener, der selbst als in Wien geborener und in Paris aufgewachsener, im zweiten Weltkrieg nach Amerika floh. Die materielle Welt, durch die uns dieser Philosoph führt, entspricht eine Geistige, die einer doppelten Abstammung des antiken Athens und hebräischen Jerusalems entspringt. Die Beziehung griechischer Philosophie, Politik und Logik und jüdischer Theologie war seit ihrem Verschmelzen im Christentum ebenso von Einträchtigkeit, wie von Konflikten geprägt. Diese Synthese brachte das grundsätzlich dualistische Weltbild Europas hervor – der Versuch zu streben, zu hinterfragen und zu hadern – auf moralischer, intellektueller und existenzieller Ebene – all das ist fundamentaler Bestandteil des Europäischen. Mehr noch, viele unserer Begriffe und Ideale, unserer Gesellschaftlicher Institutionen, wie Wissenschaft, Literatur oder Architektur ruhen auf den Pfeilern der attischen Polis. Das christliche Menschheitsbild im Hadern mit dem Transzendenten um das Leben und die Gebote als Gesetz zur Regelung dessen. Ebenso die heilige Schrift als höchste Offenbarung und das Streben nach Sinn und Wahrheit haben ihren Ursprung in der einzigartigen Israelitischen Tradition. Sowohl das Christentum, als auch die sozialistischen Utopien der Neuzeit identifiziert Steiner als Auswüchse des Judentums. Der europäische Humanismus sei somit als untrennbarer Kompromiss hellenistischer und hebräischer Ideale aufzufassen.

Als fünftes und zuletzt steht die europäische Gewissheit und Furcht vor dem Ende der Zivilisation selbst. Ein tragisches Erlischen als Überbleibsel christlicher Weltuntergangsphantasien setzt einen intuitiven Rahmen für die historische Finalität und Begrenztheit selbst auf dem Höhepunkt einer Kultur, die sich in immer größerem Wohlstand in höhere Ziele und Komplexitäten verstrickt. Egal ob es sich um den Klimawandel oder die Weltwirtschaft handelt, hierzu fragt Steiner stellvertretend: „Welches Recht haben Wir zu überleben, bei unserer selbstmörderischen Unmenschlichkeit?“ Das Streben nach dem Absoluten, Endgültigen und seiner Rechtfertigung, auch dies liegt dem Europäischen Geist zugrunde.

Nun stellt sich die Frage nach der Essenz und deren Konsequenz. Ein zivilisatorisches Gebilde zu beschreiben, was sich praktisch per definitionem aus Kleinstbestandteilen zusammensetzt, gar eine Zukunftsperspektive zu umreißen, kann auch Steiner nur mit aller Demut und Vorsicht. Vieles von dem, was er beschreibt, entzieht sich schon seit geraumer Zeit immer mehr der Zugänglichkeit und Verständnis nachgefolgter Generationen. Doch die selbe Frage stellt sich in Europa mindestens seit dem Ende des Ersten Weltkriegs genauso wie heute. Er bedeutet die Wichtigkeit des Anspruchs intellektueller Souveränität und Ingenuität auf die gesellschaftliche Entwicklung, ohne direkten politischen Einfluss ausüben zu wollen. Obwohl zeitweise eine Kritik des anglo-amerikanischen Managerismus und Kapitalistischen Leistungsdruck mitschwingt, ist eine Aristokratie des Geistes basierend auf Verdienst und Fähigkeit tragend für die Existenz des besonders eigenen Genies Europas. Steiner identifiziert im Streben zu Höherem die Basis zur Schaffung eines neuen Ideals, einer neuen Idee, die als Weiterentwicklung an alte Traditionen anknüpft. Eine einzige Rückkehr zu Vorherigem gilt als ausgeschlossen. Diese Idee – Ortega y Gasset sprach von der Glaubensgewissheit – ist die fundamentale Notwendigkeit, um dem Nihilismus, der Erschlaffung und der Orientierungslosigkeit zu entfliehen, die die europäische Zivilisation befiel, als Sie ihre eigenen höchsten Ideale der Vernunft und Philosophie hinterfragte. Die Unternehmung, Europa zu Institutionalisieren und das Projekt der europäischen Integration als Maß aller Dinge und Zweck in sich selbst emporzuheben, beäugt Steiner äußerst kritisch. Er sieht bereits 2003, im Zenit der Europäischen Einigungsbestrebungen, kurz nach der Einführung des Euro, die Spannungen zwischen den zusammen gepferchten Ländern und die entzweienden Tendenzen, die uns offen seit 2010 verfolgen – ob in Gestalt der „Griechenlandkriese“ um den Euro, die sogenannte Flüchtlingskrise, die Abschottung gegenüber Russland oder die seit dem Brexit und mit der Wahl Donald Trumps drohende Abwendung der bislang bestimmenden amerikanisch-atlantischen Vormacht. Gerade Deutschland droht zu diesem Zeitpunkt mit seinem politischen Humanisieren ohne Verbündete und reichlich unbeliebt an der Spitze der Union zustehen. Ob die Länder Europas in diesem Wahljahr den Angloamerikanischen Reformbewegungen folgen oder weiter verharren und sich dem Niedergang zu fügen oder eigene Weg einzuschlagen, wie es Steiner befürwortet, wird sich zeigen. Dass es mehr als nur ein paar Wahlen benötigen wird, dass eine neue Idee Europas erst in höchster Not und Krise unter großen Entbehrungen erfolgen könnte, ist im Bereich des historisch Möglichen. Das Vakuum der derzeitigen Ideenlosigkeit, die sich in handlungsunfähigen und -unwilligen bürokratischen Strukturen und etablierten Politikerzirkeln besonders Brüssel, aber auch Berlins zeigt, wird durch ein „Immersoweiter“ und ein „Noch mehr“ nicht gefüllt werden können. Die vielbeschworene Furcht vor der Bedeutungslosigkeit des alten Kontinents und im besonderen des moralischen Geltungsdrangs seiner Führungsriege darf nicht davon ablenken, dass es eine neue Idee Europas braucht, die einen Sinn für und Stolz auf die eigene Identität begründet, von der aus die Völker Europas zu dem ihnen ureigenen Streben nach Wahrheit und Bedeutung in der eigenen Existenz und Gemeinschaft aufbrechen können. Als Anreiz sei daher George Steiners stilistisch hervorragendes „The Idea of Europe“ jedem Leser ans Herz gelegt, der Orientierung und Bereicherung für seinen eigenen Lebensweg im Geschick der Gegenwart für ein neues Europa sucht.

Nationalkonservative Wende – Das Buch der Woche: „The Idea of Europe“

Flüchtlingsbetrug verhindern – Zentralregister schaffen

Die Polizei Braunschweig ermittelt derzeit in rund 300 Fällen wegen Erschleichens von Geldleistungen, die Verdächtigen sind in jeglichen Fällen Asylbewerber. Diese haben sich durch Scheinidentitäten mehrfach Geld auszahlen lassen, pro Identität bis zu 350€ im Monat.

Die Junge Alternative Braunschweig fordert eine lückenlose Aufklärung dieser Betrugsfälle und spürbare Folgen im Umgang mit Asylbewerbern. Insbesondere wird ein Zentralregister für alle Flüchtlinge gefordert.


Nicht nur dass Bund, Länder und Kommunen gleichermaßen bei der Abschiebung krimineller und abgelehnter Asylbewerber versagt haben oder absichtlich versagen, zusätzlich scheint den Verantwortlichen bis heute eine Mehrbelastung durch diese Betrugsfälle gar nicht aufgefallen zu sein.
Seit Jahren sind die Sozialkassen leergespült und das Geld reicht nicht einmal mehr für die Ärmsten hierzulande oder gar für gerechte Renten, aber für Flüchtlinge ist, seit der Ansturm im Herbst 2015 begann, Geld in unbegrenztem Ausmaße vorhanden. Es ist anscheinend so viel Geld vorhanden, dass nicht einmal das Erschleichen von bis zu 4200 Euro pro in diesen Betrugsfall verwickelten Flüchtling auffällt.

„Es ist eine unsägliche Schande, dass solche Betrugsfälle erst nach fast zwei Jahren aufgedeckt werden konnten und scheinbar bisher gar nicht aufgefallen sind.

Dass nun aber auch noch von Seiten wie dem niedersächsischen Flüchtlingsrat von ‚Einzelfällen‘ gesprochen wird und damit das Ausmaß dieses Skandals verdeckt werden soll, setzt dem Ganzen die Krone auf.“, empört sich der JA-Vorsitzende Lars Steinke.

Der Stellv. Vorsitzende der Jungen Alternative Maximilian Schürer fordert: „ Die Betrüger müssen ihre Strafe bekommen und das erschlichene Geld zurückzahlen. Wenn sie das nicht können, müssen sie dazu gezwungen werden es abzuarbeiten und anschließend konsequenterweise abgeschoben werden.“

Als Folge dieses Skandals ist klar, dass die Politik wieder einmal versagt hat. Nicht nur in dem Hinblick, dass Abschiebungen praktisch nicht stattfinden, sondern auch in dem, dass die hereingelassenen Menschenmassen völlig unkontrolliert und ungesteuert agieren gelassen werden.

Um diesen Umstand zu beheben, fordert die Junge Alternative Bezirk Braunschweig ein Zentralregister für alle Flüchtlinge. Ganz egal ob bei der Einreise, bei Polizeikontrollen, wenn Geldansprüche oder anderweitig Hilfe eingefordert oder ein Asylantrag gestellt wird, müssen die biometrischen Daten der Personen gesammelt und in einem Zentralregister zugeordnet werden.

Auf diese Weise wird Betrug durch Scheinidentitäten praktisch unmöglich und zusätzlich dauerhaft vermerkt wer und wie viele Menschen mit Asylbewerberstatus – oder auch gänzlich ohne Status – sich in unserem Land befinden. Fahndungen werden so erleichtert und für den Fall einer Abschiebung wichtige Daten bereits zuvor zusammengetragen.

Zusätzlich kann so in Zukunft verhindert werden, dass ein und die selbe Person erneut nach Deutschland einreist und noch einmal einen Asylbewerberantrag stellt.

Kriminelle Asylbewerber, die den Sozialstaat und die deutsche Gutmütigkeit derart ausnutzen und vor allem die Mittelschicht, den rechtschaffenen deutschen Steuerzahler, belasten, haben ihr Recht auf subsidiären Schutz verwirkt, müssen das Land schnellstmöglich verlassen und dürfen auch nicht wieder einreisen können.

Das oberste Ziel ist und muss bleiben die Grenzen zu sichern, alle Asylbewerber die nach dem Grundgesetz, dem Dublin-III-Abkommen und der Genfer Flüchtlingskonvention keinen Anspruch auf Asyl in Deutschland haben oder straffällig geworden sind schnellstmöglich abzuschieben und sie dauerhaft an der Rückkehr zu hindern.

Flüchtlingsbetrug verhindern – Zentralregister schaffen

Protestaktion – Für die Opfer der Regierungspolitik

Unbekannte Aktivisten haben heute Nacht vor dem Kreistagsgebäude in Göttingen drei Gräber mit Kreuzen und Kerzen aufgeschüttet und mit Schildern versehen.

Auf den Schildern ist wörtlich zu lesen:

Maria L. (†19, Freiburg) – Flüchtlingshelferin:
Sie meinte es gut, es half ihr im Todeskampf aber nicht.

Leila (†9, Jena) – unschuldiges Kind:
Sie stand vor der Blüte ihres Lebens, dann wurde sie geschändet und ermordet.

Carolin G. (†27, Endingen) – unbeschwerte Hobbyjoggerin
Sie ging raus zum Laufen, ihrem Mörder entkam sie aber nicht.

 

Diese Aktion ist offensichtlich Protest und Gedenken zugleich.

 

Ein Gedenken für dutzenden, wenn nicht gar hunderten Frauen, die tagtäglich vergewaltigt oder sogar getötet wurden und werden.

Und ein Protest gegen die Politik der offenen Grenzen, die diese Verbrechen und deren Täter überhaupt nach Deutschland brachten.

Das Kreistagsgebäude wurde offensichtlich ausgewählt, da es der Sitz des Landrates ist, der maßgeblich an der Durchführung von Abschiebungen beteiligt ist, diese aber nur unzureichend durchführen lässt und linksextreme Angreifer regelmäßig Abschiebungen verhindern lässt, anstatt sie konsequent durchzusetzen.

 

 

Der Fall Maria L. Ist hierbei von besonderer Bedeutung, da anhand der Details eindeutig zu erkennen ist, dass ohne die Politik der offenen Grenzen dieses Verbrechen nie hätte begangen werden können. Dieses und viele der Verbrechen dieser Art sind auf das Versagen der Politik zurückzuführen. So auch, dass das Alter, dass die Identität und damit auch die Vorstrafen der „Neuankömmlinge“ nicht überprüft werden.

 

Wir von der Jungen Alternative Bezirk Braunschweig können uns diesem Protest nur anschließen. Sowohl Frau Merkels völlig uneinsichtige und zerstörerische Haltung in der Grenzpolitik, als auch die teils absichtliche, mangelhafte Durchsetzung der Abschiebungen ist dafür verantwortlich, dass tausende Verbrechen begangen werden, junge Frauen und Mädchen traumatisiert oder getötet zurückgelassen werden und sich in der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße trauen können.

 

 

Wir fordern die konsequente Abschiebung aller nicht Asylberechtigten und aller kriminellen Asylbewerber, wir fordern die Schließung der Grenzen und die Wiederherstellung der Sicherheit in unseren Städten und nicht zuletzt fordern wir, dass die Verantwortlichen dieser wahnsinnigen Politik die Verantwortung für jedes einzelne begangene, hierauf zurückführbare Verbrechen übernehmen.

 

Vom Eichsfeld bis zum Nordseestrand, wir für unser Heimatland!

 

 

Protestaktion – Für die Opfer der Regierungspolitik

Protestkundgebung gegen linke Gewalt

Die heutige Protestkundgebung gegen linke Gewalt, Drohungen und Diffamierungen in der Innenstadt von Goslar erregte viel Aufmerksamkeit und kann zusätzlich durch den erlangten Zuspruch als voller Erfolg gewertet werden.

Zur Nachmittagszeit versammelte sich, nachdem erneut einer unserer Mitstreiter von „Antifaschisten“ bedroht worden war, spontan eine Gruppe von Aktivisten in der Innenstadt von Goslar.

Von einem Transparent und Plakaten begleitet wurde nicht nur gegen diesen heutigen Vorfall, der nur die Spitze des Eisberges darstellt, protestiert, sondern gegen alle gewalttätigen Übergriffe von Linken und Linksextremisten auf Menschen mit „unerwünschten Meinungen“, gegen alle Bedrohungen von Wirten und Vermietern und für alle Opfer dieser unsäglichen Taten.

Gerade Goslar war für diesen Protest ausgewählt worden, da hier erst vor kurzem der Bezirkskongress des Bezirksverbandes Braunschweig der JA stattfand und dieser ebenfalls verhindert werden sollte, indem einem Hotel von Linksextremisten „Konsequenzen“ angedroht wurden.

Vor allem die Politik unserer Regierung und die Verharmlosung des Linksextremismus durch die Medien wurden harsch kritisiert und angeprangert. Es kann und darf nicht sein, dass Linksextremisten in ganz Deutschland ununterbrochen eine völlig legitime Partei durch Gewalt und Gewaltandrohung behindern und angreifen, dieser Umstand aber nie einen Aufschrei von Politik oder Medien auslösen.

Es ist ein Skandal, dass Linksextremisten und linksextrem geführte Vereine durch die Regierung Millionen erhalten und so die bundesweit verbreiteten Antifa-Strukturen erhalten werden können.

Diese Strukturen müssen endlich zerschlagen werden und der in der SPD, den Grünen, den Linken und vor allem deren Jugendorganisationen tief sitzende Linksextremismus muss ausgeschaltet werden. Linksextremisten dürfen kein Geld durch Frau Schwesig oder andere Minister erhalten und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung, deren Vorsitzende den Osten der Bundesrepublik als „zu weiß“ bezeichnete, dürfen unter keinen Umständen unterstützt werden.

Die gezielte Förderung des Linksextremismus muss sofort beendet werden und in einen Kampf gegen den Linksextremismus führen.

Die Junge Alternative ist eine Jugendbewegung von jungen Menschen, die nicht mehr wegschauen, die nicht mehr schweigen wollen, sondern aktiv die Zukunft prägen wollen. Viel zu lange wurden die erkämpften Werte für selbstverständlich genommen und verfallen nun – wir wollen die Zukunft nicht aufgeben und diesen Verfall. Wir werden unsere Ideale und Werte auf die Straße tragen und dafür kämpfen, dass unser Land auch in 20 Jahren noch unser Land ist. Wir brauchen Visionen für die Zukunft – eine Zukunft der Jugend, eine patriotische Zukunft!

 

Protestkundgebung gegen linke Gewalt

Göttingen – Hochburg des Salafismus

Die Zustände sind unhaltbar: Drei Salafisten fordern auf einer Veranstaltung öffentlich „Hass und Feindschaft gegen Götzendiener“. Sie träumen von einem Kalifat auf europäischem Boden. So etwas hält man in Deutschland eigentlich nicht für möglich.
Stattgefunden hat diese Veranstaltung im Mahatma-Gandhi-Haus der Afrikanisch-Asiatischen-Studienförderung (AASF) in der Theodor-Heuss-Straße zu Göttingen.


Der Einfluss der Salafistenszene steigt und Göttingen gilt als ein Zentrum in Niedersachsen. Die etablierten Parteien schweigen und die Judikative greift nicht durch, sondern verurteilt zu Trainingskursen, um positiv gegen ihre radikalislamische Ansichten zu wirken.


Die Junge Alternative Bezirk Braunschweig fordert das Verbot und die Unterbindung radikalislamischer, staatsfeindlicher Äußerungen in der Öffentlichkeit. „Wir dürfen nicht zulassen, dass Islamisten eine Bühne geboten wird und noch mehr jungen Menschen das Gehirn gewaschen wird“, stellt der Vorsitzende Lars Steinke fest.


Rund 700 Deutsche sind heute als Kämpfer für den IS im Nahen Osten. Eine große Rolle bei der Radikalisierung spielen Salafistenvereine und Koranverteilungen, weshalb genau solche Veranstaltungen verboten gehören. Die AASF sollte sich wirklich überlegen, wem sie bei sich eine Öffentlichkeit bietet. Dazu passt, dass einer der Redner, der 21-jährige Abu Hurayrar aus Göttingen, Kontakt mit einem 28-jährigem Göttinger hatte, der sich letztes Jahr im Namen des IS in die Luft sprengte.
Auffällig ist zudem die Anwesenheit des ehemaligen Linksextremen Bernhard Falk, der nach einer Haftstrafe von 13 Jahren wegen Mordversuchen zum Islam konvertierte und heute in der Salafistenszene aktiv ist. Ob es weitere Verbindungen zwischen linker und islamistischer Szene gibt, sollte kritisch betrachtet werden. Dabei ist der Antisemitismus, der sonst immer fälschlicherweise ausschließlich im rechten Lager verortet wird, vor allem in islamistischen Kreisen weit verbreitet. So bezeichnet der zweite Redner Furkan bin A. auf der Veranstaltung Israel als „dieses kleine Miststück“. Warum hier der Aufschrei von links ausbleibt, bleibt offen. Gegen islamistische Vereinigungen und Veranstaltungen sollte auch vorgegangen werden, um vor allem auch die jüdische Gemeinde Deutschlands zu schützen.


Ein zweites großes Problem, das sichtbar wird, ist die lasche Bestrafung von öffentlicher islamistischer Agitation. Abu Hurayrar wurde zu einem sozialen Trainingskurs verurteilt, nach mehr als 60 Stunden wirbt er öffentlich für den Dschihad. Der deutsche Pass wurde ihm aberkannt, später auch der türkische. „In solchen Fällen sind solche Kurse Zeitverschwendung und alles dafür aufgewendete Geld verbrannt. Islamistische Ausländer müssen ausgewiesen werden“, fordert der Stellvertreter Maximilian Schürer. Die JA Braunschweig fordert vehement die konsequente Rückführung straffälliger Ausländer sowie von Ausländern, die durch Tätigkeiten gegen den deutschen Staat auffallen.


Nur so kann der steigende Einfluss islamistischer Szenen in Deutschland und vor allem in Göttingen eingegrenzt werden. Vor allem die Jugend Göttingens muss vor islamistischer Propaganda geschützt werden. Dafür setzt sich die Junge Alternative Bezirk Braunschweig vehement ein. Wir wollen ein friedliches Göttingen, dazu passt die Aufforderung zum „Krieg gegen Ungläubige“ nicht!

Göttingen – Hochburg des Salafismus

Linksextremes Ringelreihn auf dem Campus

Am Morgen des 7.11. haben Linksextremisten mit körperlicher Gewalt versucht ein Universitätsgebäude zu blockieren. Der Angriff galt offenbar erneut dem Bezirksvorsitzenden Lars Steinke.

Laut Steinke war bereits vom Weiten ein teilweise vermummter Haufen zu sehen gewesen und er rechnete somit mit einem Angriff durch die Linksextremisten. Als er sich näherte kamen einzelne Linksextremisten auf ihn zu, fingen an Beleidigungen zu rufen und Sätze wie „du studierst hier nicht mehr“. Sie versuchten ihn körperlich am Betreten des Gebäudes zu hindern und blockierten mit ca. 10 Personen den Eingang des Gebäudes. Zusätzlich wurden völlig absurd klingende Hetzschriften an Mitstudenten verteilt.

Als die Polizei wegen der Vorfälle eintraf, zersprengte sich die Gruppe augenblicklich und die „mutigen Antifaschisten“ ergriffen die Flucht.

„Dass solche „Antifaschisten“, die meistens selber Studenten sind, nicht nur allgemeine Freiheiten versuchen zu unterdrücken, sondern jetzt auch die akademische Freiheit in einem solchen Maße verletzten, zeigt, dass es sich bei Linksextremen – auch wenn sie Studenten sein mögen – meist um Menschen handelt, die nicht die nötige Intelligenz zum Akademiker besitzen. Solche Menschen sind eine Schande für die gesamte Universität.“, so Steinke.

Der Bezirksvorstand fordert indes die Universitätsleitung auf endlich klar Kante gegen Linksextremismus an der Universität zu zeigen und ein solches Verhalten öffentlich zu verurteilen. Eine solche Geste gebiete alleine schon der Anstand, von Werten und Prinzipien gar nicht erst zu reden.

Komme ein solcher Schritt nicht, ist dies eine klare Stellungnahme für den Linksextremismus.

 

Linksextremes Ringelreihn auf dem Campus