Linksextreme Einschüchterungsversuche

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen 3.00 Uhr ist es zu einem Zwischenfall am Wohnhaus des Vorsitzenden der örtlichen Jungen Alternative ,Lars Steinke, gekommen.

Linksextreme beschmierten die Hausfassade mit den Worten „Steinke, du Nazi! wir komm (sic!) wieder“, zündeten Brennkörper und riefen durch ein Megafon schwer verständliche Parolen, unter anderem „Steinke, du Nazi.“. Zusätzlich wurden in die Briefkästen vor Ort Pamphlete in Steckbriefform über den Bezirksvorsitzenden verteilt.

Nach weniger als einer Minute flohen die Täter und ließen die Brennkörper zurück.

„Diese nächtliche Aktion sollte wohl ein Einschüchterungsversuch sein, der mächtig nach hinten los ging. Nicht nur, dass die Linksextremisten nach ihrer Aktion ziemlich schnell gerannt sein mussten, auch für korrekte Rechtschreibung hat wohl die Zeit oder aber der Mut gefehlt.“, so der Vorsitzende Lars Steinke zu dem Vorfall.

Die verteilten Pamphlete sollten anscheinend der Denunziation dienen, wobei auch hier laut Steinke der Sinn nicht zu erkennen sei, da er nie einen Hehl aus seinem politischen Engagement gemacht habe.

Auf die Frage hin welche Maßnahmen nun getroffen werden würden, hieß es, dass die Polizei nicht nur wegen der Sachbeschädigung, sondern auch wegen der billigenden Inkaufnahme von Menschenleben durch Brandkörper an einem Familienhaus, eingeschaltet wurde.

Es bleibt die Frage, wann sich die Göttinger Stadtpolitik endlich zu dem offensichtlichen Linksextremismusproblem vor Ort äußern wird. Bisher blieb es nach jedem Angriff auf Parteien abseits des etablierten Spektrums völlig still. Dass linke Parteien die Früchte ihrer Hetze gegen die AfD gerne stillschweigend hinnehmen, ist zu erwarten, doch sogar die „bürgerlichen Parteien“ CDU und FDP scheinen den Linksextremismus in Göttingen zu unterstützen. Die Junge Alternative Bezirksverband Braunschweig verurteilt diesen „Pakt mit dem Teufel“ und fordert sofortiges Handeln.

Linksextreme Einschüchterungsversuche

Erste Anzeichen – Rot-Grün-Gelb in Niedersachsen

Die Junge Alternative Bezirk Braunschweig sieht im Zusammentreffen von niedersächsischen Jusos, Grüner Jugend und Julis auf dem Landeskongress der Jusos am Wochenende erste Vorbereitungen für eine Rot-Grün-Gelbe Koalition nach der Landtagswahl im Frühjahr 2018.

Es ist nur noch knapp eineinviertel Jahr bis zu der Landtagswahl in Niedersachsen und auf dem diesjährigen Landeskongress der Jungsozialisten scheinen bereits erste Kontakte für zukünftige Koalitionen geknüpft worden zu sein.

Nach der Landtagswahl wird nämlich mit großer Wahrscheinlichkeit auch die AfD im Landtag vertreten sein und somit sowohl eine Rot-Grüne, als auch eine Schwarz-Gelbe Koalition unmöglich machen. Übrig bliebe also nur eine Große Koalition oder aber eine Rot-Grün-Gelbe Koalition.

Dass nun bei den Jusos von genau diesen beiden Parteijugenden Vorstandsmitglieder, von den Julis sogar der Vorsitzende, dort sprachen, dürfte den Anfang einer Annäherung markieren, die schließlich im Frühjahr 2018 in eine Rot-Grün-Gelben Koalition münden könnte.

Es gab bereits in mehreren westdeutschen Bundesländern – durch den Einzug der AfD verursacht – solche Annäherungen.
In Baden-Württemberg hatte die FDP im Frühjahr 2016 die Tolerierung einer Grün-Roten Koalition angeboten und in Rheinland-Pfalz ist es im selben Zeitraum sogar bereits zu einer Rot-Gelb-Grünen Koalition gekommen.

Die gewählte Sprache des Juli-Vorsitzenden Lars Alt ähnelt in seiner Rede auf dem Landeskongress der Jusos bereits stark dem der anderen linken Parteien und kann somit ebenfalls als Zeichen für eine stärkere Nähe der FDP zu linken Parteien als zur CDU gedeutet werden.

Die FDP wird somit die einzige Möglichkeit für die linken Parteien in Niedersachsen sein weiterhin eine Mehrheit zu behalten und somit weiterhin die Regierung stellen zu können.

Der Bezirksvorstand des Bezirksverbandes Braunschweig der Jungen Alternative warnt die Niedersachsen vor einer Irreführung bei der Landtagswahl.

Viele Niedersachsen glauben wenn sie FDP oder CDU wählen werden sie eine konservative, vernunftgelenkte Regierung bekommen und keine aus linken Deutschlandhassern – dieser Einschätzung könnte sich aber, wie Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg beweisen, sehr schnell als falsch herausstellen.

Die einzige Alternative zum linken Deutschlandabschaffertum ist und bleibt die Alternative für Deutschland.

Erste Anzeichen – Rot-Grün-Gelb in Niedersachsen

Patriotisches Engagement – Vortragsabend wird voller Erfolg!

Am 08.10 kamen in der altehrwürdigen Wandelhalle zu Bad Harzburg Freunde, Interessenten und Mitglieder der Jungen Alternative Bezirksverband Braunschweig zu einem Vortragsabend zusammen.

Lars Steinke begrüßte mehr als 40 Gäste mit pathetischen Worten und appellierte an die meist jungen Zuhörer, dass sie die Generation sei, welche mit dem linksgrün versifften Zeitgeist aufräumen müsse.

Im Anschluss referierte Robert Schnell, Vorsitzender der JA Mecklenburg-Vorpommern, zum Thema „Patriotisches Engagement. Eindrucksvoll rief er den Zuhörern ins Gedächtnis, was einen Patriot ausmache und zeigte dann mit passenden Beispielen, was heutzutage in Deutschland alles falsch laufe. Wir alle wurden in unserem Bestreben bestärkt, Patriotismus wieder salonfähig zu machen und mit der derzeitigen Situation umfassend aufzuräumen.

Den Schlusspunkt an einem gelungenen Abend setzte Reimond Hoffmann, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Alternative, mit seiner Antwort auf die Frage, warum die AfD die Partei zum richtigen Zeitpunkt sei. Fesselnd zählte er mehrere Punkte für das Erstarken der AfD auf und bewies mit einem Bericht über einen Wahlkampfeinsatz in Berlin-Kreuzberg, warum es eine starke Kraft rechts der linken CDU unbedingt braucht.

Alles in allem ein sehr erfolgreicher Abend, der mal wieder zeigte, wie wichtig Vorträge und Gespräche sind, um sich zu etablieren und die Masse der Bevölkerung anzusprechen. Wir werden weitermachen und bieten immer wieder kleine Stammtische, aber auch solche Abende. Am Schluss bedanken wir uns herzlich bei allen Zuhörern und Spendern.

Euer Bezirksvorstand

Patriotisches Engagement – Vortragsabend wird voller Erfolg!

Sicherheit für Göttingens Frauen

Die Junge Alternative Bezirk Braunschweig fordert zur Wiederherstellung der Sicherheit in Göttingen die sofortige Abschiebung von kriminellen Flüchtlingen und Asylbewerbern, sowie die Unterbringung von Asylbewerbern in Einrichtungen außerhalb von Städten und Dörfern.

Junge Frauen, die wie Freiwild gejagt, begrapscht, in Büsche gezogen oder sonst wie unsittlich berührt werden – das ist kein Albtraum, sondern bittere Realität in Göttingen geworden.

Gezeigt haben das die Vorfälle vom 24. September. In der Innenstadt Göttingens ist eine 29-Jährige Frau von einem „dunkelhäutigen Mann“ zwischen 2.00 und 4.00 Uhr mutmaßlich vergewaltigt worden.

Gegen 5.10 Uhr wurden anschließend zwei Frauen kurz nacheinander angegriffen und es wurde versucht sie beiseite zu ziehen – es wird sich wohl um Vergewaltigungsversuche gehandelt haben.

Zur ersten Tat ist inzwischen ein verdächtiger Mann aus Eritrea gefasst worden. Sollte sich herausstellen, dass es sich hierbei um einen „Asylbewerber“ handelt und der Verdächtige schuldig ist, so muss dieser augenblicklich abgeschoben und in seinem Heimatland verurteilt werden.

Diese Taten zeigen, was sowohl Kriminalitätsstatistiken bestätigen, als auch der gesunde Menschenverstand sagt – Menschen aus völlig fremden Ländern und komplett konträren Kulturkreisen einfach so in die deutsche Gesellschaft zu entlassen, ist gefährlich und gerade für unsere Frauen unzumutbar.

In afrikanischen wie arabischen Ländern ist der Umgang mit Frauen widersprüchlich zu dem in Deutschland und die Kriminalität ist dort ebenfalls wesentlich höher als in unserem Land; Zwischenfälle wie die vom vergangenen Samstag sind also unvermeidbar und werden durch den Anstieg der Asylbewerber aus diesen Regionen weiter stark ansteigen.

Aus diesem Grund fordert die Junge Alternative Bezirk Braunschweig,

  1. dass kriminelle Asylbewerber sofort abgeschoben werden, völlig gleich ob Verbrechen in Asylbewerberunterkünften an anderen Asylbewerbern begangen wurden oder an Deutschen.

  2. dass Asylbewerber grundsätzlich in Unterkünften außerhalb von Städten und Dörfern untergebracht werden, um so Spannungen zwischen Einheimischen und Asylbewerbern auf ein Minimum zu reduzieren.

Durch diese Maßnahmen wird verhindert, dass es durch die mitgebrachte Kriminalität und die gegensätzlichen kulturellen Prägungen zu solchen Vorfällen wie am vergangenen Wochenende kommt und damit Hass auf und Anfeindungen gegen Asylbewerber oder Ausländer im Allgemeinen zunehmen.

In diesen Unterkünften sollen die Asylbewerber bleiben bis ihr Status geklärt ist und währenddessen an die Regeln und kulturellen Prägungen der deutschen Gesellschaft herangeführt werden. Anerkannte Asylbewerber sollen schließlich nach ausreichender und geprüfter Kenntnis des persönlichen Umganges (Kriminalitätsvermeidung), geprüfter Kenntnis des deutschen Rechtes und der deutschen Kultur bis zum Erlöschen des Asylgrundes dezentral untergebracht werden.

Sicherheit für Göttingens Frauen

Frei statt Bunt – Linksextremismus ächten

Die Junge Alternative Bezirk Braunschweig fordert klare Abgrenzung aller Parteien vom Linksextremismus, die sofortige Entfernung linksextremer Mitglieder und eine Säuberung der Städte von linksextremen, rechtsfreien Zentren.

Die Kommunalwahlen in Niedersachsen haben mal wieder gezeigt: Der Linksextremismus hat sich tief in das Fleisch unserer Städte gegraben – alle „linken“ Parteien sind mit ihm mehr oder weniger stark verbunden, teilweise sogar identisch und der restliche Parteienbrei ist sich nicht zu schade mit dem militant-linksextremen „Schwarzen Block“ in einer Demonstration gemeinsam zu marschieren.

Derweil hat die AfD mit dem Verlust von teilweise bis zu zwei Dritteln der Wahlplakate zu kämpfen, Funktionäre und Wahlkämpfer werden angegriffen, bespuckt und verletzt; in einigen Städten wie Göttingen ist Präsenzwahlkampf über Stände oder Kundgebungen völlig unmöglich.
Doch weder die Bürgermeister – seien sie von der SPD oder CDU – noch der Innenminister von Niedersachsen sehen sich gezwungen zu handeln oder auch nur eine klare Abgrenzung von Linksextremisten zu fordern. Rechtsfreie Räume werden geduldet, teilweise mit öffentlichem Geld sogar noch subventioniert und der linke Mob kann frei nach eigenem Gusto ungeahndet Verbrechen begehen.

Der traurige Höhepunkt dieser unübersehbaren Untätigkeit und Verbandelung war der 09. und 10. September, die beiden Tage vor dem Wahlsonntag zur Kommunalwahl.

In Hannover spazierten CDU und SPD in einem „Bündnis gegen Rechts“ mit der militanten und verbrecherischen Antifa zusammen gegen die AfD. In Göttingen eskalierten mehrere Demonstrationen bei denen Brände gelegt, Barrikaden aufgebaut und angezündet, Fahrzeuge zerstört und Menschen angegriffen wurden. Diese Zustände sind nicht neu und nicht unbekannt, dennoch wurde es stillschweigend akzeptiert und teilweise gar nicht er

st erwähnt. Hätte ein „rechter Mob“ solche Zustände hervorgerufen, dann wäre das „Bündnis gegen Rechts“ wieder zur Stelle gewesen und der Medientrubel groß – so aber nur Rauschen im Blätterwald der Medienlandschaft.

Aus diesem Grund fordert die Junge Alternative Bezirk Braunschweig, dass so wie bereits zum Rechtsextremismus jede Partei unverzüglich eine klare Abgrenzung zum Linksextremismus vornehmen muss, linksextreme Mitglieder aus ihren Reihen entfernt werden und alle linksextremen, rechtsfreien Zentren in unseren Städten unverzüglich geräumt und geschlossen werden.

Frei statt Bunt – Linksextremismus ächten

Gelungener Vortragsabend mit Karlheinz Weißmann!

Wir hatten am 12. März die Ehre den Historiker, Erfolgsautor und Kolumnisten der Jungen Freiheit Herrn Dr. Karlheinz Weißmann als Redner zum Thema „Werteverfall als Ursache aktuellen Politikversagens“ begrüßen zu dürfen. In dem eindrucksvollen Vortrag analysierte Weißmann anschaulich, warum ehemals allgemeingültige Werte- und Moralvorstellungen wie Autorität oder Tradition unserer Gesellschaft heute verlorengegangen scheinen und wie dieser von den 68ern eingeleitete und bis heute andauernde Umstand Deutschlands aktuelle Politik beeinflusst.
Im Anschluss folgte eine Diskussions- und Fragerunde mit den über 40 Zuhörern. Wir blicken auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurück und gehen argumentativ gestärkt aus dem Abend hervor.

Mit besten Grüßen
Der Bezirksverband Braunschweig der Jungen Alternative

Gelungener Vortragsabend mit Karlheinz Weißmann!