Göttinger Szene zerschlagen!

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zwischen 3.00 Uhr und 3.30 Uhr ist es zu einem Brandanschlag auf das Fahrzeug des Vorsitzenden der örtlichen Jungen Alternative, Lars Steinke, gekommen.

Linksextreme haben in der vergangenen Nacht zwischen 2.00 Uhr und 3.00 Uhr das Auto des JA Funktionärs Lars Steinke angezündet. Das Auto stand in der unmittelbaren Umgebung seines Wohnortes direkt vor einem benachbarten Haus. Die Flammen erfassten auch ein zweites Auto. Hätte
die Feuerwehr nicht eingegriffen, wäre ein Übergreifen auf das direkt benachbarte Haus ebenfalls nicht auszuschließen gewesen, da der angrenzende Balkon bereits Beschädigungen durch das Feuer aufwies.

Glücklicherweise konnte die Feuerwehr das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Steinkes Auto wurde dabei vollständig zerstört, das 2. Auto wird vermutlich ebenfalls ein Totalschaden sein. Verletzt
wurde niemand.

Die Bürger Göttingens haben Angst. Sie haben Angst ihre Meinung frei zu äußern, sie haben Angst ihre Interessen zu vertreten und ihr Recht einzufordern. Sie haben Angst wegen genau solcher terroristischen
Anschläge.
Es stellt sich die Frage wann die Göttinger Politik endlich reagiert und wann die linksextreme Szene in Göttingen endlich zerschlagen wird.

„Wir fordern sofortiges Handeln, die Göttinger Szene muss endlich zerschlagen werden!
Die Feigheit von Oberbürgermeister Köhler bei diesem Thema ist unerträglich. Göttingen und seine Bürger brauchen ein Stadtoberhaupt, dass sie schützt und sich schützend vor sie stellt. Wenn
Oberbürgermeister Köhler dies nicht kann, dann muss er die Konsequenzen ziehen und gehen.“, so der Vorsitzende Lars Steinke zu dem Vorfall.

Es bleibt abzuwarten wie Göttingens Politik auf diesen Vorfall reagieren wird, vermutlich wird das Echo jedoch gering ausfallen.
Wenn sich auf Grund von wohl kalkulierter Passivität durch Stadt, Landkreis und Landespolitik aus nichts tut, dann wird wohl zu befürchten sein, dass sich mittelfristig die Göttinger Bürger selber dieses Problems annehmen werden.
Die Junge Alternative bildet daher in Göttingen die Speerspitze gegen diesen organisierten linksextreme Straßenterror und wird nicht aufgeben eher dieses Problem endgültig gelöst ist.

Göttinger Szene zerschlagen!

Göttingen – Hochburg des Salafismus

Die Zustände sind unhaltbar: Drei Salafisten fordern auf einer Veranstaltung öffentlich „Hass und Feindschaft gegen Götzendiener“. Sie träumen von einem Kalifat auf europäischem Boden. So etwas hält man in Deutschland eigentlich nicht für möglich.
Stattgefunden hat diese Veranstaltung im Mahatma-Gandhi-Haus der Afrikanisch-Asiatischen-Studienförderung (AASF) in der Theodor-Heuss-Straße zu Göttingen.


Der Einfluss der Salafistenszene steigt und Göttingen gilt als ein Zentrum in Niedersachsen. Die etablierten Parteien schweigen und die Judikative greift nicht durch, sondern verurteilt zu Trainingskursen, um positiv gegen ihre radikalislamische Ansichten zu wirken.


Die Junge Alternative Bezirk Braunschweig fordert das Verbot und die Unterbindung radikalislamischer, staatsfeindlicher Äußerungen in der Öffentlichkeit. „Wir dürfen nicht zulassen, dass Islamisten eine Bühne geboten wird und noch mehr jungen Menschen das Gehirn gewaschen wird“, stellt der Vorsitzende Lars Steinke fest.


Rund 700 Deutsche sind heute als Kämpfer für den IS im Nahen Osten. Eine große Rolle bei der Radikalisierung spielen Salafistenvereine und Koranverteilungen, weshalb genau solche Veranstaltungen verboten gehören. Die AASF sollte sich wirklich überlegen, wem sie bei sich eine Öffentlichkeit bietet. Dazu passt, dass einer der Redner, der 21-jährige Abu Hurayrar aus Göttingen, Kontakt mit einem 28-jährigem Göttinger hatte, der sich letztes Jahr im Namen des IS in die Luft sprengte.
Auffällig ist zudem die Anwesenheit des ehemaligen Linksextremen Bernhard Falk, der nach einer Haftstrafe von 13 Jahren wegen Mordversuchen zum Islam konvertierte und heute in der Salafistenszene aktiv ist. Ob es weitere Verbindungen zwischen linker und islamistischer Szene gibt, sollte kritisch betrachtet werden. Dabei ist der Antisemitismus, der sonst immer fälschlicherweise ausschließlich im rechten Lager verortet wird, vor allem in islamistischen Kreisen weit verbreitet. So bezeichnet der zweite Redner Furkan bin A. auf der Veranstaltung Israel als „dieses kleine Miststück“. Warum hier der Aufschrei von links ausbleibt, bleibt offen. Gegen islamistische Vereinigungen und Veranstaltungen sollte auch vorgegangen werden, um vor allem auch die jüdische Gemeinde Deutschlands zu schützen.


Ein zweites großes Problem, das sichtbar wird, ist die lasche Bestrafung von öffentlicher islamistischer Agitation. Abu Hurayrar wurde zu einem sozialen Trainingskurs verurteilt, nach mehr als 60 Stunden wirbt er öffentlich für den Dschihad. Der deutsche Pass wurde ihm aberkannt, später auch der türkische. „In solchen Fällen sind solche Kurse Zeitverschwendung und alles dafür aufgewendete Geld verbrannt. Islamistische Ausländer müssen ausgewiesen werden“, fordert der Stellvertreter Maximilian Schürer. Die JA Braunschweig fordert vehement die konsequente Rückführung straffälliger Ausländer sowie von Ausländern, die durch Tätigkeiten gegen den deutschen Staat auffallen.


Nur so kann der steigende Einfluss islamistischer Szenen in Deutschland und vor allem in Göttingen eingegrenzt werden. Vor allem die Jugend Göttingens muss vor islamistischer Propaganda geschützt werden. Dafür setzt sich die Junge Alternative Bezirk Braunschweig vehement ein. Wir wollen ein friedliches Göttingen, dazu passt die Aufforderung zum „Krieg gegen Ungläubige“ nicht!

Göttingen – Hochburg des Salafismus

Linksextremes Ringelreihn auf dem Campus

Am Morgen des 7.11. haben Linksextremisten mit körperlicher Gewalt versucht ein Universitätsgebäude zu blockieren. Der Angriff galt offenbar erneut dem Bezirksvorsitzenden Lars Steinke.

Laut Steinke war bereits vom Weiten ein teilweise vermummter Haufen zu sehen gewesen und er rechnete somit mit einem Angriff durch die Linksextremisten. Als er sich näherte kamen einzelne Linksextremisten auf ihn zu, fingen an Beleidigungen zu rufen und Sätze wie „du studierst hier nicht mehr“. Sie versuchten ihn körperlich am Betreten des Gebäudes zu hindern und blockierten mit ca. 10 Personen den Eingang des Gebäudes. Zusätzlich wurden völlig absurd klingende Hetzschriften an Mitstudenten verteilt.

Als die Polizei wegen der Vorfälle eintraf, zersprengte sich die Gruppe augenblicklich und die „mutigen Antifaschisten“ ergriffen die Flucht.

„Dass solche „Antifaschisten“, die meistens selber Studenten sind, nicht nur allgemeine Freiheiten versuchen zu unterdrücken, sondern jetzt auch die akademische Freiheit in einem solchen Maße verletzten, zeigt, dass es sich bei Linksextremen – auch wenn sie Studenten sein mögen – meist um Menschen handelt, die nicht die nötige Intelligenz zum Akademiker besitzen. Solche Menschen sind eine Schande für die gesamte Universität.“, so Steinke.

Der Bezirksvorstand fordert indes die Universitätsleitung auf endlich klar Kante gegen Linksextremismus an der Universität zu zeigen und ein solches Verhalten öffentlich zu verurteilen. Eine solche Geste gebiete alleine schon der Anstand, von Werten und Prinzipien gar nicht erst zu reden.

Komme ein solcher Schritt nicht, ist dies eine klare Stellungnahme für den Linksextremismus.

 

Linksextremes Ringelreihn auf dem Campus

Linksextreme Einschüchterungsversuche

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen 3.00 Uhr ist es zu einem Zwischenfall am Wohnhaus des Vorsitzenden der örtlichen Jungen Alternative ,Lars Steinke, gekommen.

Linksextreme beschmierten die Hausfassade mit den Worten „Steinke, du Nazi! wir komm (sic!) wieder“, zündeten Brennkörper und riefen durch ein Megafon schwer verständliche Parolen, unter anderem „Steinke, du Nazi.“. Zusätzlich wurden in die Briefkästen vor Ort Pamphlete in Steckbriefform über den Bezirksvorsitzenden verteilt.

Nach weniger als einer Minute flohen die Täter und ließen die Brennkörper zurück.

„Diese nächtliche Aktion sollte wohl ein Einschüchterungsversuch sein, der mächtig nach hinten los ging. Nicht nur, dass die Linksextremisten nach ihrer Aktion ziemlich schnell gerannt sein mussten, auch für korrekte Rechtschreibung hat wohl die Zeit oder aber der Mut gefehlt.“, so der Vorsitzende Lars Steinke zu dem Vorfall.

Die verteilten Pamphlete sollten anscheinend der Denunziation dienen, wobei auch hier laut Steinke der Sinn nicht zu erkennen sei, da er nie einen Hehl aus seinem politischen Engagement gemacht habe.

Auf die Frage hin welche Maßnahmen nun getroffen werden würden, hieß es, dass die Polizei nicht nur wegen der Sachbeschädigung, sondern auch wegen der billigenden Inkaufnahme von Menschenleben durch Brandkörper an einem Familienhaus, eingeschaltet wurde.

Es bleibt die Frage, wann sich die Göttinger Stadtpolitik endlich zu dem offensichtlichen Linksextremismusproblem vor Ort äußern wird. Bisher blieb es nach jedem Angriff auf Parteien abseits des etablierten Spektrums völlig still. Dass linke Parteien die Früchte ihrer Hetze gegen die AfD gerne stillschweigend hinnehmen, ist zu erwarten, doch sogar die „bürgerlichen Parteien“ CDU und FDP scheinen den Linksextremismus in Göttingen zu unterstützen. Die Junge Alternative Bezirksverband Braunschweig verurteilt diesen „Pakt mit dem Teufel“ und fordert sofortiges Handeln.

Linksextreme Einschüchterungsversuche

Frei statt Bunt – Linksextremismus ächten

Die Junge Alternative Bezirk Braunschweig fordert klare Abgrenzung aller Parteien vom Linksextremismus, die sofortige Entfernung linksextremer Mitglieder und eine Säuberung der Städte von linksextremen, rechtsfreien Zentren.

Die Kommunalwahlen in Niedersachsen haben mal wieder gezeigt: Der Linksextremismus hat sich tief in das Fleisch unserer Städte gegraben – alle „linken“ Parteien sind mit ihm mehr oder weniger stark verbunden, teilweise sogar identisch und der restliche Parteienbrei ist sich nicht zu schade mit dem militant-linksextremen „Schwarzen Block“ in einer Demonstration gemeinsam zu marschieren.

Derweil hat die AfD mit dem Verlust von teilweise bis zu zwei Dritteln der Wahlplakate zu kämpfen, Funktionäre und Wahlkämpfer werden angegriffen, bespuckt und verletzt; in einigen Städten wie Göttingen ist Präsenzwahlkampf über Stände oder Kundgebungen völlig unmöglich.
Doch weder die Bürgermeister – seien sie von der SPD oder CDU – noch der Innenminister von Niedersachsen sehen sich gezwungen zu handeln oder auch nur eine klare Abgrenzung von Linksextremisten zu fordern. Rechtsfreie Räume werden geduldet, teilweise mit öffentlichem Geld sogar noch subventioniert und der linke Mob kann frei nach eigenem Gusto ungeahndet Verbrechen begehen.

Der traurige Höhepunkt dieser unübersehbaren Untätigkeit und Verbandelung war der 09. und 10. September, die beiden Tage vor dem Wahlsonntag zur Kommunalwahl.

In Hannover spazierten CDU und SPD in einem „Bündnis gegen Rechts“ mit der militanten und verbrecherischen Antifa zusammen gegen die AfD. In Göttingen eskalierten mehrere Demonstrationen bei denen Brände gelegt, Barrikaden aufgebaut und angezündet, Fahrzeuge zerstört und Menschen angegriffen wurden. Diese Zustände sind nicht neu und nicht unbekannt, dennoch wurde es stillschweigend akzeptiert und teilweise gar nicht er

st erwähnt. Hätte ein „rechter Mob“ solche Zustände hervorgerufen, dann wäre das „Bündnis gegen Rechts“ wieder zur Stelle gewesen und der Medientrubel groß – so aber nur Rauschen im Blätterwald der Medienlandschaft.

Aus diesem Grund fordert die Junge Alternative Bezirk Braunschweig, dass so wie bereits zum Rechtsextremismus jede Partei unverzüglich eine klare Abgrenzung zum Linksextremismus vornehmen muss, linksextreme Mitglieder aus ihren Reihen entfernt werden und alle linksextremen, rechtsfreien Zentren in unseren Städten unverzüglich geräumt und geschlossen werden.

Frei statt Bunt – Linksextremismus ächten