Protestkundgebung gegen linke Gewalt

Die heutige Protestkundgebung gegen linke Gewalt, Drohungen und Diffamierungen in der Innenstadt von Goslar erregte viel Aufmerksamkeit und kann zusätzlich durch den erlangten Zuspruch als voller Erfolg gewertet werden.

Zur Nachmittagszeit versammelte sich, nachdem erneut einer unserer Mitstreiter von „Antifaschisten“ bedroht worden war, spontan eine Gruppe von Aktivisten in der Innenstadt von Goslar.

Von einem Transparent und Plakaten begleitet wurde nicht nur gegen diesen heutigen Vorfall, der nur die Spitze des Eisberges darstellt, protestiert, sondern gegen alle gewalttätigen Übergriffe von Linken und Linksextremisten auf Menschen mit „unerwünschten Meinungen“, gegen alle Bedrohungen von Wirten und Vermietern und für alle Opfer dieser unsäglichen Taten.

Gerade Goslar war für diesen Protest ausgewählt worden, da hier erst vor kurzem der Bezirkskongress des Bezirksverbandes Braunschweig der JA stattfand und dieser ebenfalls verhindert werden sollte, indem einem Hotel von Linksextremisten „Konsequenzen“ angedroht wurden.

Vor allem die Politik unserer Regierung und die Verharmlosung des Linksextremismus durch die Medien wurden harsch kritisiert und angeprangert. Es kann und darf nicht sein, dass Linksextremisten in ganz Deutschland ununterbrochen eine völlig legitime Partei durch Gewalt und Gewaltandrohung behindern und angreifen, dieser Umstand aber nie einen Aufschrei von Politik oder Medien auslösen.

Es ist ein Skandal, dass Linksextremisten und linksextrem geführte Vereine durch die Regierung Millionen erhalten und so die bundesweit verbreiteten Antifa-Strukturen erhalten werden können.

Diese Strukturen müssen endlich zerschlagen werden und der in der SPD, den Grünen, den Linken und vor allem deren Jugendorganisationen tief sitzende Linksextremismus muss ausgeschaltet werden. Linksextremisten dürfen kein Geld durch Frau Schwesig oder andere Minister erhalten und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung, deren Vorsitzende den Osten der Bundesrepublik als „zu weiß“ bezeichnete, dürfen unter keinen Umständen unterstützt werden.

Die gezielte Förderung des Linksextremismus muss sofort beendet werden und in einen Kampf gegen den Linksextremismus führen.

Die Junge Alternative ist eine Jugendbewegung von jungen Menschen, die nicht mehr wegschauen, die nicht mehr schweigen wollen, sondern aktiv die Zukunft prägen wollen. Viel zu lange wurden die erkämpften Werte für selbstverständlich genommen und verfallen nun – wir wollen die Zukunft nicht aufgeben und diesen Verfall. Wir werden unsere Ideale und Werte auf die Straße tragen und dafür kämpfen, dass unser Land auch in 20 Jahren noch unser Land ist. Wir brauchen Visionen für die Zukunft – eine Zukunft der Jugend, eine patriotische Zukunft!

 

Protestkundgebung gegen linke Gewalt

Linksextremes Ringelreihn auf dem Campus

Am Morgen des 7.11. haben Linksextremisten mit körperlicher Gewalt versucht ein Universitätsgebäude zu blockieren. Der Angriff galt offenbar erneut dem Bezirksvorsitzenden Lars Steinke.

Laut Steinke war bereits vom Weiten ein teilweise vermummter Haufen zu sehen gewesen und er rechnete somit mit einem Angriff durch die Linksextremisten. Als er sich näherte kamen einzelne Linksextremisten auf ihn zu, fingen an Beleidigungen zu rufen und Sätze wie „du studierst hier nicht mehr“. Sie versuchten ihn körperlich am Betreten des Gebäudes zu hindern und blockierten mit ca. 10 Personen den Eingang des Gebäudes. Zusätzlich wurden völlig absurd klingende Hetzschriften an Mitstudenten verteilt.

Als die Polizei wegen der Vorfälle eintraf, zersprengte sich die Gruppe augenblicklich und die „mutigen Antifaschisten“ ergriffen die Flucht.

„Dass solche „Antifaschisten“, die meistens selber Studenten sind, nicht nur allgemeine Freiheiten versuchen zu unterdrücken, sondern jetzt auch die akademische Freiheit in einem solchen Maße verletzten, zeigt, dass es sich bei Linksextremen – auch wenn sie Studenten sein mögen – meist um Menschen handelt, die nicht die nötige Intelligenz zum Akademiker besitzen. Solche Menschen sind eine Schande für die gesamte Universität.“, so Steinke.

Der Bezirksvorstand fordert indes die Universitätsleitung auf endlich klar Kante gegen Linksextremismus an der Universität zu zeigen und ein solches Verhalten öffentlich zu verurteilen. Eine solche Geste gebiete alleine schon der Anstand, von Werten und Prinzipien gar nicht erst zu reden.

Komme ein solcher Schritt nicht, ist dies eine klare Stellungnahme für den Linksextremismus.

 

Linksextremes Ringelreihn auf dem Campus

Linksextreme Einschüchterungsversuche

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen 3.00 Uhr ist es zu einem Zwischenfall am Wohnhaus des Vorsitzenden der örtlichen Jungen Alternative ,Lars Steinke, gekommen.

Linksextreme beschmierten die Hausfassade mit den Worten „Steinke, du Nazi! wir komm (sic!) wieder“, zündeten Brennkörper und riefen durch ein Megafon schwer verständliche Parolen, unter anderem „Steinke, du Nazi.“. Zusätzlich wurden in die Briefkästen vor Ort Pamphlete in Steckbriefform über den Bezirksvorsitzenden verteilt.

Nach weniger als einer Minute flohen die Täter und ließen die Brennkörper zurück.

„Diese nächtliche Aktion sollte wohl ein Einschüchterungsversuch sein, der mächtig nach hinten los ging. Nicht nur, dass die Linksextremisten nach ihrer Aktion ziemlich schnell gerannt sein mussten, auch für korrekte Rechtschreibung hat wohl die Zeit oder aber der Mut gefehlt.“, so der Vorsitzende Lars Steinke zu dem Vorfall.

Die verteilten Pamphlete sollten anscheinend der Denunziation dienen, wobei auch hier laut Steinke der Sinn nicht zu erkennen sei, da er nie einen Hehl aus seinem politischen Engagement gemacht habe.

Auf die Frage hin welche Maßnahmen nun getroffen werden würden, hieß es, dass die Polizei nicht nur wegen der Sachbeschädigung, sondern auch wegen der billigenden Inkaufnahme von Menschenleben durch Brandkörper an einem Familienhaus, eingeschaltet wurde.

Es bleibt die Frage, wann sich die Göttinger Stadtpolitik endlich zu dem offensichtlichen Linksextremismusproblem vor Ort äußern wird. Bisher blieb es nach jedem Angriff auf Parteien abseits des etablierten Spektrums völlig still. Dass linke Parteien die Früchte ihrer Hetze gegen die AfD gerne stillschweigend hinnehmen, ist zu erwarten, doch sogar die „bürgerlichen Parteien“ CDU und FDP scheinen den Linksextremismus in Göttingen zu unterstützen. Die Junge Alternative Bezirksverband Braunschweig verurteilt diesen „Pakt mit dem Teufel“ und fordert sofortiges Handeln.

Linksextreme Einschüchterungsversuche

Frei statt Bunt – Linksextremismus ächten

Die Junge Alternative Bezirk Braunschweig fordert klare Abgrenzung aller Parteien vom Linksextremismus, die sofortige Entfernung linksextremer Mitglieder und eine Säuberung der Städte von linksextremen, rechtsfreien Zentren.

Die Kommunalwahlen in Niedersachsen haben mal wieder gezeigt: Der Linksextremismus hat sich tief in das Fleisch unserer Städte gegraben – alle „linken“ Parteien sind mit ihm mehr oder weniger stark verbunden, teilweise sogar identisch und der restliche Parteienbrei ist sich nicht zu schade mit dem militant-linksextremen „Schwarzen Block“ in einer Demonstration gemeinsam zu marschieren.

Derweil hat die AfD mit dem Verlust von teilweise bis zu zwei Dritteln der Wahlplakate zu kämpfen, Funktionäre und Wahlkämpfer werden angegriffen, bespuckt und verletzt; in einigen Städten wie Göttingen ist Präsenzwahlkampf über Stände oder Kundgebungen völlig unmöglich.
Doch weder die Bürgermeister – seien sie von der SPD oder CDU – noch der Innenminister von Niedersachsen sehen sich gezwungen zu handeln oder auch nur eine klare Abgrenzung von Linksextremisten zu fordern. Rechtsfreie Räume werden geduldet, teilweise mit öffentlichem Geld sogar noch subventioniert und der linke Mob kann frei nach eigenem Gusto ungeahndet Verbrechen begehen.

Der traurige Höhepunkt dieser unübersehbaren Untätigkeit und Verbandelung war der 09. und 10. September, die beiden Tage vor dem Wahlsonntag zur Kommunalwahl.

In Hannover spazierten CDU und SPD in einem „Bündnis gegen Rechts“ mit der militanten und verbrecherischen Antifa zusammen gegen die AfD. In Göttingen eskalierten mehrere Demonstrationen bei denen Brände gelegt, Barrikaden aufgebaut und angezündet, Fahrzeuge zerstört und Menschen angegriffen wurden. Diese Zustände sind nicht neu und nicht unbekannt, dennoch wurde es stillschweigend akzeptiert und teilweise gar nicht er

st erwähnt. Hätte ein „rechter Mob“ solche Zustände hervorgerufen, dann wäre das „Bündnis gegen Rechts“ wieder zur Stelle gewesen und der Medientrubel groß – so aber nur Rauschen im Blätterwald der Medienlandschaft.

Aus diesem Grund fordert die Junge Alternative Bezirk Braunschweig, dass so wie bereits zum Rechtsextremismus jede Partei unverzüglich eine klare Abgrenzung zum Linksextremismus vornehmen muss, linksextreme Mitglieder aus ihren Reihen entfernt werden und alle linksextremen, rechtsfreien Zentren in unseren Städten unverzüglich geräumt und geschlossen werden.

Frei statt Bunt – Linksextremismus ächten