Linksextremes Ringelreihn auf dem Campus

Am Morgen des 7.11. haben Linksextremisten mit körperlicher Gewalt versucht ein Universitätsgebäude zu blockieren. Der Angriff galt offenbar erneut dem Bezirksvorsitzenden Lars Steinke.

Laut Steinke war bereits vom Weiten ein teilweise vermummter Haufen zu sehen gewesen und er rechnete somit mit einem Angriff durch die Linksextremisten. Als er sich näherte kamen einzelne Linksextremisten auf ihn zu, fingen an Beleidigungen zu rufen und Sätze wie „du studierst hier nicht mehr“. Sie versuchten ihn körperlich am Betreten des Gebäudes zu hindern und blockierten mit ca. 10 Personen den Eingang des Gebäudes. Zusätzlich wurden völlig absurd klingende Hetzschriften an Mitstudenten verteilt.

Als die Polizei wegen der Vorfälle eintraf, zersprengte sich die Gruppe augenblicklich und die „mutigen Antifaschisten“ ergriffen die Flucht.

„Dass solche „Antifaschisten“, die meistens selber Studenten sind, nicht nur allgemeine Freiheiten versuchen zu unterdrücken, sondern jetzt auch die akademische Freiheit in einem solchen Maße verletzten, zeigt, dass es sich bei Linksextremen – auch wenn sie Studenten sein mögen – meist um Menschen handelt, die nicht die nötige Intelligenz zum Akademiker besitzen. Solche Menschen sind eine Schande für die gesamte Universität.“, so Steinke.

Der Bezirksvorstand fordert indes die Universitätsleitung auf endlich klar Kante gegen Linksextremismus an der Universität zu zeigen und ein solches Verhalten öffentlich zu verurteilen. Eine solche Geste gebiete alleine schon der Anstand, von Werten und Prinzipien gar nicht erst zu reden.

Komme ein solcher Schritt nicht, ist dies eine klare Stellungnahme für den Linksextremismus.

 

Linksextremes Ringelreihn auf dem Campus